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Zuerst sollten Sie sich natürlich Gedanken über den Preis machen und in der Anzeige wichtige Eckdaten nennen. In einer Anzeige sollte das Alter Ihres Wagens und die Anzahl der Vorbesitzer genannt werden. Hierzu gehört auch die Nennung der Unfälle. Verheimlichen Sie dem Käufer diese Tatsache, kann er Sie am Ende wegen arglistiger Täuschung sogar verklagen. In der Annonce sollte zudem der Zeitraum der möglichen Übergabe genannt werden. Wenn Sie Ihr Auto vor dem Verkauf von der Werkstatt haben durchchecken lassen, sollten Sie dies auch nennen.
Meldet sich ein potentieller Kunde auf Ihre Anzeige, müssen Sie ihm unbedingt wahrheitsgetreu auf seine Fragen antworten. Ist Ihr Fahrzeug bereits lackiert worden, so sollten Sie ihm das spätestens jetzt sagen. Wenn Sie ihr Auto verkaufen, möchten Sie natürlich dementsprechend einen guten Preis erzielen. Auf der anderen Seite liegt natürlich auch dem potentiellen Käufer daran so wenig wie möglich zu bezahlen und so werden Sie wahrscheinlich im Gespräch mit einem Interessenten nicht drum herum kommen zu verhandeln. Wichtig ist es, dass Sie sich vor dem Gespräch bereits Gedanken machen, wie weit Sie mit dem Preis runtergehen möchten.
Wenn Sie sich einig geworden sind, sollten Sie mit dem Käufer unbedingt einen schriftlichen Vertrag abschließen. Sollte dieser auf Ihren Vorschlag nicht eingehen wollen, machen Sie ihm klar, dass er das Fahrzeug nur dann haben kann, wenn er unterschreibt. Ist beidseitig unterzeichnet worden und der Eingang des Geldes auf Ihrem Konto erfolgt, können Sie das Auto dem neuen Inhaber übergeben. Wer das Geld bar erhält, muss den Eingang ebenfalls quittieren.








